Gesundheitliche Resilienz Konzept und Empirie zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheit im Alter
Zugl.: Mainz, Johannes Gutenberg-Univ., Diss., 2011
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1. Verfasser: | |
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Format: | UnknownFormat |
Sprache: | ger |
Veröffentlicht: |
Wiesbaden
Springer VS (Verlag für Sozialwissenschaften)
2012
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Schriftenreihe: | Gesundheit und Gesellschaft
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Schlagworte: | |
Online Zugang: | Inhaltsverzeichnis Inhaltstext Auszug |
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Zusammenfassung: | Zugl.: Mainz, Johannes Gutenberg-Univ., Diss., 2011 Soziale Ungleichheiten der Gesundheit bestehen bis ins hohe Lebensalter. Andreas Mergenthaler geht der Frage nach, wie gesundheitliche Ungleichheiten im hohen Lebensalter reduziert werden können. Ein zentrales Konzept ist „Gesundheitliche Resilienz“: Es bezieht sich auf Menschen in unteren sozioökonomischen Statusgruppen, die trotz der damit verbundenen Risiken bei guter Gesundheit altern. Auf der Grundlage des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) untersucht der Autor, inwieweit soziales Kapital oder Gesundheitslebensstile eine Anpassung an sozioökonomische Gesundheitsrisiken alter Menschen aus unteren Statusgruppen fördern. Die Ergebnisse zeigen Ansätze auf, die zu einer Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes dieser Gruppen und somit zu einer Verringerung des „Health Gap“ genutzt werden können. |
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Beschreibung: | Literaturverz. S. 275 - 314 |
Beschreibung: | 337 S. graph. Darst. 21 cm |
ISBN: | 9783531192307 978-3-531-19230-7 |