Pädagogik im Fallmanagement Fördern und Fordern brauchen pädagogische Kompetenz
In den seit Januar 2005 von den lokalen Arbeitsagenturen und/oder in den mit Kommunen gemeinsam betriebenen Jobcentern spielt das Case-Management eine zentrale Rolle. Im Konzept des "Förderns und Forderns" soll das Case-Management das "passgenaue" Fördern für "Betreuungskund...
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1. Verfasser: | |
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Format: | UnknownFormat |
Sprache: | ger |
Veröffentlicht: |
Darmstadt
Hiba-Verl.
2005
Heidelberg Hiba GmbH 2005 |
Ausgabe: | 1. Aufl. |
Schriftenreihe: | Hiba-Weiterbildung Qualifizierung und Beschäftigung in NRW
20,19 |
Schlagworte: | |
Online Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
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Zusammenfassung: | In den seit Januar 2005 von den lokalen Arbeitsagenturen und/oder in den mit Kommunen gemeinsam betriebenen Jobcentern spielt das Case-Management eine zentrale Rolle. Im Konzept des "Förderns und Forderns" soll das Case-Management das "passgenaue" Fördern für "Betreuungskunden" ermöglichen, also bei denen, deren weitgehend unproblematische Wiedereingliederung in den Erwerbsarbeitsmarkt nicht wahrscheinlich erscheint. Dabei soll das Case-Management die Doppelfunktion erfüllen, einerseits die individuell sinnvollen und notwendigen Fördernotwendigkeiten für den jeweiligen "Klienten" zu definieren, andererseits die dafür notwendige Infrastruktur bereitzustellen und zu koordinieren ("managen"), ggf. auch ihre Neueinrichtung zu initiieren. In diesem Weiterbildungsband geht es vorrangig um die Frage, inwieweit das Case-Management im Rahmen des SGB II einen pädagogischen Prozess beinhaltet oder doch zumindest beinhalten sollte, wie diese Pädagogik zu beschreiben wäre und welche Anforderungen an sie zu stellen sind |
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Beschreibung: | Literaturverz. S. 55 - 56 |
Beschreibung: | 56 S. graph. Darst. 30 cm, 190 gr. |
ISBN: | 389751219X 3-89751-219-X |