Description Theorie und Praxis der Beschreibung im französischen Roman von Chateaubriand bis Zola
Vollst. zugl.: Göttingen, Univ., Habil.-Schr., 1997-1998
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | UnknownFormat |
Sprache: | ger |
Veröffentlicht: |
Heidelberg
Winter
2004
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Schriftenreihe: | Studia Romanica
119 [i.e. 118] |
Schlagworte: | |
Online Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
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Zusammenfassung: | Vollst. zugl.: Göttingen, Univ., Habil.-Schr., 1997-1998 Die französische Romanliteratur des 19. Jahrhunderts ist in der jüngeren Forschung weithin zum Spielball ahistorischer strukturalistischer Literaturtheorien geworden; ihre Erzähltechnik mußte vielfach als Paradigma für systematische narratologische Ansätze mit universalem Anspruch herhalten. Es ist das Anliegen dieser Arbeit, ihr ihre Historizität zurückzugeben und zu zeigen, daß Narratologie auch historisch betrieben werden kann. Anhand von über 40 Romanen wird die von den Zeitgenossen viel diskutierte Erzählform der Beschreibung in ihrer Entwicklung untersucht, wobei überraschende Abhängigkeiten und Traditionslinien deutlich werden. In die Untersuchung werden in umfassender Weise auch die zeitgenössischen Schulbücher und die zeitgenössische Literaturkritik und -theorie einbezogen |
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Beschreibung: | Lt. Verl. Druckfehler Bandangabe; statt Bd. 119 mus es 118 heißen |
Beschreibung: | VIII, 761 S. |
ISBN: | 3825315495 3-8253-1549-5 |