Privatization and foreign capital in the Hungarian food industry
Die Hauptziele der Privatisierung in der ungarischen Lebensmittelindustrie waren deren Restrukturierung und die Erhöhung ihrer Wettbewerbskraft sowie das Erreichen von staatlichen Gewinnen zur Finanzierung der Staatsverschuldung. Ausländisches Kapital strömt vor allem in die großen Staatsunternehmen...
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1. Verfasser: | |
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Körperschaft: | |
Format: | UnknownFormat |
Sprache: | eng |
Veröffentlicht: |
Budapest
Inst. for World Economics, Hungarian Academy of Sciences
1994
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Schriftenreihe: | Working papers / Institute for World Economics, Hungarian Academy of Sciences
34 |
Schlagworte: | |
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Zusammenfassung: | Die Hauptziele der Privatisierung in der ungarischen Lebensmittelindustrie waren deren Restrukturierung und die Erhöhung ihrer Wettbewerbskraft sowie das Erreichen von staatlichen Gewinnen zur Finanzierung der Staatsverschuldung. Ausländisches Kapital strömt vor allem in die großen Staatsunternehmen, die kleineren Firmen gehen an heimische Investoren. Die staatlichen Lebensmittelunternehmen mit geringen Profitraten, ungewissen Marktaussichten, unsicherer Finanzsituation, hoher Verschuldung und nicht wettbewerbsfähigen Produktionsstrukturen sind am härtesten von den strukturellen Veränderungen betroffen und können nur unter erheblichem Aufwand, wie z.B. der Verbesserung ihrer Finanzen, privatisiert werden. Der Zustrom ausländischen Kapitals kann jedoch die Liquiditäts- und Rentabilitätskrise der ungarischen Lebensmittelindustrie nicht beheben. Das Hauptproblem der Privatisierung der Branche besteht neben den negativen Auswirkungen auf Preise und Beschäftigung darin, daß die Restrukturierung mit Blick auf ihre wettbewerbsfähigen Bereiche und auf die Interessen ungarischer Anbieter versagt hat. |
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Beschreibung: | Literaturverz. Bl. 19 - 20 |
Beschreibung: | 20 Bl. |
ISBN: | 9633012252 963-301-225-2 |