Innovations sociales et renaissance de l'Afrique noire les défis du monde d'en-bas
Der Autor stellt die Frage, auf welche Quellen und Strategien sich Afrika für eine Renaissance und einen Wiederaufbau besinnen könnte. Dass als universell ausgegebene Entwicklungsmodelle helfen könnten, bezweifelt der Autor. Diese würden an den Normen und Werten afrikanischer Gesellschaften scheiter...
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1. Verfasser: | |
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Format: | UnknownFormat |
Sprache: | fre |
Veröffentlicht: |
Montréal
L'Harmattan
1998
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Schlagworte: |
Entwicklung
> Tendenz
> Erneuerung
> Wiederaufbau
> Entwicklungsmodell
> Endogenes Potenzial
> Kulturelles System
> Schattenwirtschaft
> Soziokultureller Faktor
> Soziales Feld
> Einflussgröße
> Africa, Sub-Saharan
> Economic conditions
> Social conditions
> Politics and government
> Subsaharisches Afrika
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Zusammenfassung: | Der Autor stellt die Frage, auf welche Quellen und Strategien sich Afrika für eine Renaissance und einen Wiederaufbau besinnen könnte. Dass als universell ausgegebene Entwicklungsmodelle helfen könnten, bezweifelt der Autor. Diese würden an den Normen und Werten afrikanischer Gesellschaften scheitern. Insbesondere seien die neoliberalen Glaubenssätze für die verschiedenen afrikanischen Lebenswirklichkeiten ungeeignet. Wenn es um Armutsbekämpfung, wirtschaftliche Reformen und endogenes Wissen gehe, müsse Afrika auf die "monde d'en-bas" hören. Hier könnten Innovationen entdeckt werden und eine Dynamik entstehen, die jenseits herkömmlicher Wettbewerbsfähigkeit liege. Afrika habe ein enormes kreatives Potential, das durch die Beachtung der informellen Aktivitäten mobilisiert werden könne. (DÜI-Sbd) |
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Beschreibung: | 425 S Lit. S. 419-426, Lit.Hinw. |
ISBN: | 2894890435 2-89489-043-5 |