Perspektiven der Edition musikdramatischer Texte
"Der vorliegende Symposiumsbericht versammelt Beiträge, die sich dem Thema kritischer Texteditionen im Bereich des Musiktheaters aus unterschiedlichsten Perspektiven nähern. Die Bandbreite des Spektrums reicht dabei vom klassischen italienischen Opernlibretto bis hin zu experimentellen Formen d...
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Körperschaft: | |
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Weitere Verfasser: | , , , |
Format: | UnknownFormat |
Sprache: | ger |
Veröffentlicht: |
Berlin, Boston
De Gruyter
2017
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Schriftenreihe: | Editio / Beihefte
Band 43 |
Schlagworte: | |
Online Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
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Zusammenfassung: | "Der vorliegende Symposiumsbericht versammelt Beiträge, die sich dem Thema kritischer Texteditionen im Bereich des Musiktheaters aus unterschiedlichsten Perspektiven nähern. Die Bandbreite des Spektrums reicht dabei vom klassischen italienischen Opernlibretto bis hin zu experimentellen Formen des Musiktheaters. Neben theoretisch ausgerichteten Überlegungen stehen exemplarische Projektberichte, vorwiegend aus dem Bereich der digitalen Edition"-- "Die Edition musiktheatraler Texte gehört zweifellos zu den schwierigeren Aufgaben im Bereich des musikalischen Editionswesens. Dass heute immer noch Grundsatzfragen verhandelt werden, ist ein deutliches Indiz für ein fortbestehendes Forschungsdesiderat, das bereits in den 1980er Jahren von der neuen Disziplin der "Librettologia" formuliert wurde und die das Bewusstsein für diese Textsorte geschärft hat. Vor diesem Hintergrund versuchte das interdisziplinäre Symposium (2012), dessen Bericht hier vorliegt, eine Art Bestandsaufnahme der verschiedenen methodologischen Ansätze in Literatur- und Musikwissenschaft, aber auch angesichts nationaler Prägungen des editorischen Umgangs mit musiktheatralen Texten. Entsprechend breit ist das Spektrum der behandelten Operntexte vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Besonderes Augenmerk liegt einerseits auf dem Ineinandergreifen von Dialog, Gesang, Tanz und Bühne, andererseits auf dem Nebeneinander editorischer Darstellungsmedien von der konventionellen Buchform über hybride bis hin zu rein digitalen Präsentationsformen. Insofern ist das Buch sowohl für traditionell operierende Editionsphilologen wie auch für Vertreter der Digital Humanities von Interesse"-- |
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Beschreibung: | X, 283 Seiten Illustrationen, Notenbeispiele 24 cm x 17 cm |
ISBN: | 3110548186 3-11-054818-6 9783110548181 978-3-11-054818-1 |